Stuten an die Macht im Arc
So war es 2010: England vor Japan, Workforce besioegt knapp Nakayama Festa, das Pferd aus Asien (Foto: France Galop).
Der gute alte Prix de l'Arc de Triomphe! Satte vier Millionen Euro Preisgeld gibt es in diesem Prestigerennen über 2400 Meter in Paris-Longchamp - nur ich bin wahrscheinlich nicht dabei: Lang geplanter Kurzurlaub, wahrscheinlich kein Internet und damit keine Möglichkeit, das Rennen zu sehen. Schade ist, dass meine ursprüngliche Idee eines Siegers – nämlich
Nathaniel – nicht an den Start kommt, weil der Boden zu trocken ist.
Der fantastische
Spot des Veranstalters macht aber richtig Appetit auf die Prüfung. Deutsche Interessen sind zudem dabei:
Danedream wurde für viel, viel Geld ebenso wie
Masked Marvel und
Meandre nach genannt. Ob jedoch ganz Turf-Deutschland mit der Stute zittert, sei mal dahingestellt...
Die Franzosen
Ganz vorne im Wettmarkt steht
Sarafina. Eine hochklassige Stute im Besitz des Aga Khan, die im letzten Jahr klassische Siegerin im Prix De Diane und Dritte im Arc war. In diesem Jahr gab es drei Siege bei vier Starts, zuletzt im Prix Foy schlug die Stute von Trainer Alain De Royer-Dupre knapp den japanischen Gast
Hiruno D’Amour. Den wird sie im Arc wieder treffen, ebenso
St. Nicholas Abbey und
Nakayama Festa. So richtig kann ich diese französischen Formen wie zuletzt im Prix Foy nicht einschätzen: kleine Felder, wenig Tempo und hinterher wird das Rennen zum Sprint. Speed hat sie zweifellos, aber der Kurs ist mir einfach zu niedrig.
Die dreijährige
Galikova gewann zuletzt eindrucksvoll auf sehr weichem Boden den Prix De Vermeille. Allerdings sollte man Formen auf diesem Untergrund mit etwas Skepsis betrachten, dennoch war ich von ihrem Speed sehr beeindruckt. Am Sonntag wird der Boden eher das Gegenteil sein, dennoch glaubt Trainer Freddy Head, dass die Halbschwester der großen Goldikova genau der richtige Typ für den Arc ist. Zumal sie deutliche Gewichtsvorteile hat.
Reliable Man gewann im Juni etwas überraschend das französische Derby, enttäuschte dann im Grand Prix de Paris als Dritter hinter
Meandre, drehte dann aber gegen diesen den Spieß im Prix Niel um. Trainer Alain De Royer-Dupre ist skeptisch wegen des festen Bodens, erst am Sonntag entscheidet sich, ob der Hengst überhaupt in die Boxen einrückt.
Kein Bedenken wegen des Bodens hat man hingegen im Lager von
Meandre, der nach genannt wurde. Offensichtlich ein deutlich verbessertes Pferd: Im Mai gewann er noch ein Listenrennen unter anderem gegen den Schlenderhaner
Ibicenco, dann kam der Triumph im Gruppe 1-Grand Prix De Paris. Normalerweise sollte zwischen ihm und
Reliable Man nicht viel liegen.
Die Starter von der Insel
Drei Starter schickt wahrscheinlich Ballydoyle ins Rennen: Nummer 1 unter den Pferden von Aidan O’Brien ist
So You Think, hinzu kommen
St. Nicholas Abbey und
Treasure Beach. O’Brien denkt ja Wunderdinge von Australien-Import So You Think, in den Irish Champion Stakes musste er gegen die tapfere
Snow Fairy ziemlich kämpfen. Das war über 2000 Meter, zweifelhaft ob die 400 Meter längere Distanz im Arc ideal ist. Der interessanteste Starter ist quotenmäßig
Treasure Beach, immerhin klassischer Sieger im Irischen Derby und Zweiter auf gut bis festem Boden im englischen Pendant in Epsom. Ich befürchte, dass er den Tempomacher für den Stallkollegen So You Think spielen muss. Er lief aber in Epsom von der Spitze aus ein großes Rennen, nur
Pour Moi fing ihn noch ab.
Eigentlich wäre der Vorjahressieger
Workforce der ideale Kandidat gewesen. 2400 Meter ist seine beste Distanz, sein ständiger Reiter Ryan Moore ist wieder fit und Trainer Sir Michael Stoute weiß genau, wie man in großen Rennen die Nase vorn hat. Nur: Der feste Boden ist nicht passend, Sir Michael äußert große Bedenken.
Richtig angesagt bei den englischen Buchmachern war in den letzten Wochen b>Snow Fairy. Der Kurs fiel auf 10:1. Dreijährig war die Stute aus dem Quartier von Ed Dunlop die überragende Stute ihres Jahrgangs; vierjährig dauerte es aber etwas, bis sie ins Rollen kam. Die letzte Form, als sie über 2000 Meter So You Think fast noch überraschte, war sehr gut. Die 2400 Meter sollten optimal sein.
Masked Marvel tat dieser Kolumne kürzlich einen großen Gefallen, als er im englischen St. Leger die Nase vorn hatte. Offensichtlich ist er noch in blendender Form, sonst hätte man ihn nicht nach genannt. Ein sehr interessanter Starter mit einigem Potenzial nach oben, aber hat er die Qualität gegen diese Gegner?
Deutschland und Japan
Nicht unterschätzen sollte man die beiden japanischen Teilnehmer
Nakayama Festa und
Hiruno D’Amour. Erstgenannter war im letzten Jahr immerhin Zweiter zu Workforce, ist in diesem Jahr aber weit von dieser Form entfernt. Der stärkere Teilnehmer sollte Hiruno D’Amour sein, Trainer Mitsugui Kun ist jedenfalls mehr als nur zuversichtlich. Beide Starter wird offensichtlich zielgerichtet auf den Start in Europa vorbereitet.
Und dann ist da natürlich noch
Danedream, aktuell wohl das beste deutsche Pferd und als dreijährige Stute günstig im Gewicht. Die letzten Erfolge in Baden-Baden und Hoppegarten waren hoch überlegen, nur sind die Gegner im Arc deutlich stärker als die in den deutschen Grupperennen. Das Schiergen-Pferd ist eine gefährliche Außenseiterin, mehr aber nicht. Immerhin kennt sie die Bahn in Longchamp, weil sie 2010 (unplaciert) im Prix Marcel Boussac startete.
Urteil: Ein offene Angelegenheit, aber es könnte ein großer Stutentag werden.
Snow Fairy war immer ein Pferd mit viel Potenzial und zeigte zuletzt großen Aufwärtstrend. Größte Gegner sind
Galikova und
Sarafina. Freunde einer sehr hohen Quote sollten sich mit
Treasure Beach beschäftigen.
Quellen:
Racing Post
Galopponline
Videos der letzten Rennen von
Sarafina und
Galikova.
uknig22 am 30. September 11
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kicker-Sonderheft CL: Viel Nutzwert, wenig Feuilleton
Es war ein denkwürdiger Abend: Nach neun Jahren Abstinenz feierte Bprussia Dortmund sein Comeback in der Champions League. Die Zutaten stimmten: Flutlicht, ein packendes Spiel gegen den FC Arsenal und ein spektakuläres Tor von Ivan Perisic zum 1:1, das die gute Leistung des BVB wenigstens halbwegs belohnte. Die europäische Königsklasse fasziniert – besonders wenn man solange wie der Champions League-Gewinner von 1997 nicht mehr mit am Tisch saß.
Früher gab es im Westfalenstadion (das damals wirklich noch so hieß) mal Pfiffe beim Ertönen der Champions League-Hymne. In den neunziger Jahren kritisierten viele Fans auf diese Weise den Kommerzfußball, den die neue Eliteklasse so wunderbar symbolisierte. Nostalgiker sehnten sich nach dem alten Europapokals der Landesmeister mit seinem K.o-System.
Heute ist davon nichts mehr zu spüren. Natürlich gibt es in der Königsklasse viel Geld zu verdienen, natürlich gewinnen immer die gleichen Reichen, dennoch ist das Image bemerkenswert gut. Nur drei von vielen Gründen: Das Spielniveau ist sehr hoch, der Zuschauer sieht dort die besten Fußballer der Welt und der Modus mit nur einer Gruppenrunde und den folgenden K.o-Spielen verspricht viel Spannung.
Seit Mitte der neunziger Jahre begleitet das Fachmagazin kicker Sportmagazin mit seinem Sonderheft das Geschehen. „Uns ging es nicht darum, als Erster auf dem Markt zu sein, sondern für Sie das beste Heft zu produzieren“, verkündet Chefredakteur Klaus Smentek im Editorial des Heftes 2011/12. Der späte Erscheinungstermin hat seine Vorteile: So sind die Kader aktuell, weil der Transferschluss vor dem Redaktionsschluss lag, Wobei das mit der Konkurrenz in diesem Jahr nicht so dramatisch sein dürfte: Die Sport Bild, stärkster Rivale, wirft in diesem Jahr kein Heft auf den Markt.
Inhalt
Wie bei seinem Bundesliga-Sonderheft setzt der kicker auch in der Saison 2010/11 auf Bewährtes, Veränderungen gibt es höchstens marginal. Warum auch nicht, warum soll man erfolgreiche Dinge nicht fortführen? Es gibt also wieder ein Interview mit einem Top-Spieler, in diesem Jahr Andres Iniesta vom Sieger FC Barcelona. Ambitionen und Ziele der drei deutschen Teams werden auf jeweils zwei Seiten (inklusive Kurz-Interview mit einem der Spieler der Klubs) vorgestellt. Für die restlichen Klubs gibt es eine Seite Redaktion. Hinzu kommen Mannschaftsfotos und eine Seite Statistik mit Spielerdaten, Vereinserfolgen etc. aller Teilnehmer. Im hinteren Teil bietet der kicker dann noch einmal ein paar Seiten zur Euroleague mit längeren Texten zu den deutschen Klubs und Kurzvorstellungen der Gegner.
Positiv
Der kicker ist ein Fachmagazin und verzichtet glücklicherweise auf boulevardeske Reißereien. Wie auch in den Jahren zuvor ist das Heft ein guter Begleiter während der CL-Saison. Nicht nur wegen der umfangreichen Daten und Statistiken: Die Texte zu den ausländischen Teilnehmern sind klar strukturiert: Die Autoren informieren über den Verein, die Taktik sowie Stärken und Schwächen. Dazu wird der nach Meinung der Autoren herausragende Spieler der Mannschaft noch einmal extra vorgestellt. Weiterhin gibt es eine Wunschelf und eine Bewertung der Teilnehmer mit Sternen. Das ist alles schon nutzwertig und bietet viele kompakte Informationen. Der kicker profitiert von seiner guten Vernetzung, die fachliche Qualität ist hoch.
Negativ
Das Positive hat auch einen negativen Effekt: Es wirkt alles etwas monoton, ein paar weitere Reportagen wie die über den SSC Neapel würden dem Heft gut tun, das Ganze etwas auflockern und den Lesefluss fördern. Natürlich wirkt manches etwas floskelhaft, das lässt sich offensichtlich in der Sportberichterstattung nicht vermeiden. Und das Iniesta-Interview ist leider durch zu viele PR-Quellen gegangen. Es ist wie in vielen Gesprächen mit großen Namen: Sie sagen eigentlich nicht sehr viel.
Urteil
Solide deutsche Facharbeit vom kicker, eigentlich wie immer. Optimal wäre eine Mischung aus kicker und 11 Freunden: Die Fakten aus Nürnberg, dazu einige Reportagen im Stil des Berliner Magazins für Fußballkultur - man wird ja noch einmal träumen dürfen.
uknig22 am 28. September 11
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Schafe, Seriensieger und geschlagene Frontrenner
Ganz großer Galoppsport am Sonntag in Köln-Weidenpesch: Der Preis von Europa war der Höhepunkt einer hochinteressanten Karte mit einem weiteren Grupperennen, zwei Listenrennen und mehreren gut besetzten Handicaps.
Eigentlich war es ein perfekter Tag: Das Wetter fantastisch, die Bahn sehr gut besucht, obwohl der 1.FC Köln zeitgleich ein Heimspiel hatte. Die Kölner Bahn hat zudem Flair, weil die Besuchermischung stimmt. Die Atmosphäre ist locker, nicht so verkrampft wie manchmal in Düsseldorf. Außerdem hatten die Kölner genügend Kassen geöffnet, so dass man nicht lange anstehen musste. Und es war nicht so voll, dass man beispielsweise nicht an den Führring kam. Meine persönliche Bilanz des Tages.
Aufreger des Tages
Es war ein souveräner Sieg nach einem gut eingeteilten Ritt von Frankie Dettori:
Campanologist aus dem Godolphin-Imperium gewann den Preis von Europa und schlug dabei mit
Ibicenco,
Earl of Tinsdal und
Saltas drei Top-Vertreter des deutschen Derbyjahrgangs. Und schon gehen sie wieder los, die Diskussionen um die Qualität des Derbyjahrgangs.
Denn der Kingmambo-Sohn war zwar bereits dreifacher Gruppe I-Sieger in Deutschland, die diesjährigen Formen waren allerdings nicht gerade furchteinflößend. Zum Beispiel der zweite Platz aus Istanbul hinter
Indian Days: Dieser sechsjährige Wallach ist ein sehr solides Pferd, das sich durch die Handicaps nach oben gekämpft hat, aber mehr als Gruppe 3-Format verkörpert der Stolz von Trainer James Given nicht. Davor lief Campanologist schwach in englischen Rennen und auch die Form aus dem April in The Curragh hinter
So You Think finde ich nicht gerade aufregend. Er habe den Lauf im Melbourne Cup im November 2010 in Australien nicht verkraftet, sagte Jockey Dettori im Interview nach dem Rennen. Zudem ist es auch in diesem Jahr ähnlich wie in den Jahren zuvor: Im Herbst laufen die Pferde der blauen Armada zu großer Form auf, die Leistungen im Frühjahr sind hingegen oftmals sehr schwach.
Und damit kommen wir zum deutschen Derby-Jahrgang:
Ibicenco aus dem vor dem Derby so gefeierten Schlenderhaner „Wunder-Jahrgang“ schlug sich noch am besten, zeigte viel Stehvermögen und kam noch einmal etwas an Campanologist heran, ohne diesen zu gefährden.
Eher enttäuschend lief hingegen der große Favorit
Earl of Tinsdal. Der war schon im Führring auffällig nervös und zermürbte diesmal seine Gegner nicht von der Spitze. Auf den letzten Metern zog der Black Sam Bellamy-Sohn wieder etwas an und verteidigte damit seinen Nimbus gegen den alten Rivalen
Saltas, den er allerdings bei seinem Erfolg im Kölner Rheinland Pokal viel deutlicher distanzierte. „Die beiden Erstplacierten waren heute einfach besser, dem Earl ist damit kein Zacken aus der Krone gefallen“, erklärte Trainer Andreas Wöhler auf
seiner Homepage. Ich sehe das ähnlich: Der Earl hat eine anstrengende Saison hinter sich, zudem waren die Gegner im Rheinland-Pokal schwächer. So ganz schreibe ich den Derbyjahrgang nicht ab, auch wenn diese Form und andere Fakten – wie etwa die letzten beiden Auftritte des Derbysiegers
Waldpark - nicht so optimistisch stimmen. Zudem gibt es ja noch
Danedream.
Der Engländer nennt das "Slightly on his toes". Schon im Führring wirkte der Earl of Tinsdal reichlich nervös.
Sieger des Tages
Wenn ein Pferd das sechste Rennen in Serie gewinnt, dann ist das schon eine besondere Leistung:
Lordsbury Pride lautet der Namen des Galoppers, der im Preis des Spielbank Bad Neuenahr siegte. Das war zwar „nur“ ein Ausgleich 3, aber wie Trainer Sascha Smrczek den Wallach des Stalles Frohnlach gesteigert hat, verdient schon Respekt. Erstaunlicherweise hat Lordsbury Pride bereits 17 Starts hinter sich. In England lief er elfmal in meist bescheidener Gesellschaft, zwei Placierungen waren eine eher dürftige Ausbeute. In Deutschland konnte er im Handicap ziemlich unten anfangen und das machte sich bezahlbar: Den Erfolgen in Bad Harzburg (zwei Mal), Bad Doberan, Miesau und Baden-Baden folgte jetzt Köln.
Ritt des Tages
Im Ilse und Heinz Ramm-Erinnerungsrennen, einem Listenrennen für Stuten über 1600 Meter, wurde er noch Zweiter mit
Julie’s Love, doch im Kölner Herbst-Stutenpreis, einem Gruppe 3-Rennen für Stuten über 2200 Meter, zeigte Mirco Demuro einen perfekt getimten Ritt und fing die Favoritin
Ovambo Queen noch ab. Die Siegerin
Kapitale kommt aus dem Quartier von Andreas Wöhler, der mit drei Siegen der Trainer des Tages war und mit
Black Arrow einen weiteren hochtalentierten Youngster vorstellte. Nur der Earl lief nicht ganz so wie vorgesehen.
Irgendwo dahinten ist er: Die Besucher schauen zu Frankie Dettori und Campanologist, Triumphator im Preis von Europa. Und weil diese Seite ungerne blaue Trikots zeigt, suchen wir mit ihnen.
Wettbilanz des Tages
Mal wieder mau. Ich war allerdings auch erst zum dritten Rennen auf der Bahn und bin dann nach dem achten Rennen wieder gefahren. Pech war, dass Campanologist mir im Preis von Europa den Einlauf kaputt machte. Hinzu kam falscher Geiz: Ovambo Queen, Kapitale und Temida hatte ich mir vorher als Pferde für die Einlaufkombi ausgesucht, auf der Rennbahn spiele ich allerdings nur Ovambo Queen und Temida. Kapitale siegt vor Ovambo Queen, die Zweierwette zahlt 435 – ein Vermögen, obwohl die heiße Favoritin dabei war. Und sonst:
Reine heuresse war ein etwas vermessener Tipp, nach Bestform hatte sie jedoch durchaus Chancen.
Koos hatte ich wie viele andere in der Wettchance des Tages getippt, weil die erst wenig geprüfte Stute noch Reserven hat. Beide wurden aber reichlich offensiv von der Spitze aus geritten. Das ist auf der langen Kölner Geraden bei gutem Boden nicht immer vorteilhaft – besonders wenn reichlich Speedpferde im Feld sind.
Und dann war da noch
Lotosprinz in meinem abschließenden achten Rennen, einem Ausgleich IV. Neben mir gab es noch genug andere dumme „Schafe“, die den Mamool-Sohn wetteten und zum Favoriten machten. Dabei soll man doch nie den Favoriten im Ausgleich IV nehmen. Lotosprinz lief dann auch ein etwas „unauffälliges“ Rennen und landete im vorderen Mittelfeld. Die Viererwette wurde im übrigen in dieser Prüfung nicht getroffen. Die Nachbarn auf der Stehstufen jubelten aber: Sie hatten
Kim Groom gespielt und für die überaus formbeständige Stute gab es reichlich Geld.
uknig22 am 26. September 11
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